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Unangekündigt


Christo in Schwarzenberg

Ausweis von 1995 Schwarzenberg, 2. Juni 2020. Vorgestern ist der in Bulgarien geborene Künstler Christo Vladimirov Javacheff - der unter dem Namen Christo gemeinsam mit seiner Frau Jeanne-Claude als Verhüllungskünstler bekannt wurde - in seiner Wohnung in einer stillgelegten Fabrik in New York, in der beide seit ihrer Übersiedlung in die USA gelebt hatten, im Alter von 84 Jahren gestorben. Zwischenstation nach seiner Flucht aus dem sozialistischen Bulgarien im Jahr 1957 über Prag war Paris. Schwarzenberg hat dank des Künstlers Jörg Beier eine ganz besondere Beziehung zu Christo und Jeanne-Claude. ...weiterlesen

Kindheitsort: Ephraimhaus Pöhla

Das Ephraimhaus Es gibt Orte, da freut man sich, dass sie nach vielen Jahrzehnten noch immer das gleiche gute Gefühl geben wie in Kindertagen. Dazu gehört das Ephraimhaus, ein Ausflugslokal im Zimmersachertal in Pöhla. ...weiterlesen

New Bergkgeschrey goes reality

Pöhla | Mittweida, 13. Oktober 2019. Ende Mai 2019 hat der Erkundungsschacht der Saxony Minerals & Exploration AG (SME AG) oberhalb von Pöhla bei Schwarzenberg im Erzgebirge planmäßig die Wolframlagerstätte in 175 Meter Tiefe erreicht. Aktuell wird ein waagerechter Stollen gegraben, um noch mehr Erz aus der Lagerstätte abzubauen. Anfang September 2019 ist in Mittweida nun auch die Pilotanlage zur Aufbereitung des aus dem Schacht geförderten Erzes gestartet. ...weiterlesen

Erzgebirgische Bierstraße

Das Erzgebirge kann man sich jetzt ertrinken: Ab sofort ist die neue deutsch-tschechische Bier-Route offiziell erfahrbar. Zwischen Freiberg, Aussig (Ústí nad Labem), Laun (Louny), Klösterle an der Eger (Klášterec nad Ohrí) und Breitenbrunn führt eine rund 300 Kilometer lange Strecke zu 17 Brauereien. Der Initiator und Geschäftsführer der Brauerei Rechenberg Andreas Meyer betonte: "Es geht uns darum, regionale Brauereien kennenzulernen und sich mit der Geschichte der oftmals jahrhundertalten Brautechniken zu befassen. Die Strecke an einem Stück zu bewältigen wäre eine Wahnsinns-Aufgabe." Er sieht die Bier-Route als ein Sammlung von Ausflugstipps für die ganze Saison. ...weiterlesen

Ein Gespenst geht um in Deutschland

Ein Gespenst geht um in Deutschland, es ist das Gespenst der Freien Republik Schwarzenberg. Nun ist aus den Tiefen des Internets eine neue Website aufgetaucht. ...weiterlesen

Chemnitz und Zwickau setzen auf Kunst als Motor

Chemnitz City Chemnitz, 9. März 2018. Um Touristen anzuziehen setzen Chemnitz und Zwickau als "Kulturregion der Industrie" verstärkt auf das industrielle Erbe. Parallel soll der aktuelle wirtschaftliche Wandel erlebbar werden. Dazu soll "Das Bunte ins Dreckige" – Festivals und Aktionen wie das jährliche Kunstfestival ibug – die Industriekultur lebendig halten. Kerngedanke des neuen touristischen Konzepts und der Kooperation zwischen Chemnitz und Zwickau ist die künstlerische Besetzung von ehemals industriell genutzten Räumen vor ihrer möglichen anderweitigen Nutzung. ...weiterlesen

Kunst und Kultur haben unpolitisch zu sein!
Jedenfalls auf Schwarzenberger Freilichtbühnen

Schwarzenberg, 3. Februar 2018. Von Thomas Beier. Wie man alles tut, um Fehler zu vermeiden, und doch dabei nichts richtig macht, hat die Schwarzenberger Stadtverwaltung gezeigt und der Stadtrat hat es auch noch abgenickt: Die beiden Freilichtbühnen der Stadt werden für Veranstaltungen, die einen politischen Charakter haben, nicht mehr zur Verfügung gestellt (Satzung zur Benutzung des Naturtheaters Schwarzenberg und Satzung zur Benutzung der Waldbühne Schwarzenberg, beschlossen am 29. Januar 2018).
Abbildung oben: Das Naturtheater ist auch als Freilichtkino beliebt. Doch wie ist das jetzt eigentlich, wenn politische Filme gezeigt werden sollen? ...weiterlesen



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